Startseite
    Zitate
    Daily
    Fun
    Gedichte
    Songs
    Sprüche
    Thinking of
    Zitat des Tages
  Über...
  Archiv
  Gästebuch

 

http://myblog.de/julchen0504

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Thinking of

Weine nicht, weil es vorbei ist,
sondern lächle, weil es schön war. <33



Danke für die tolle Zeit & alles, was
du für mich tust & getan hast.
Du fehlst mir so mein kleines Schatzelchen.

15.1.07 17:26


Warum Frauen weinen....!!!

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter:
"Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin", erzählte sie ihm.
"Das versteh ich nicht", sagte er.
Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:
"und das wirst du auch niemals."
Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund", war alles,
was sein Vater sagen konnte.
Der kleine Junge wuchs heran,
wurde ein Mann und fragte sich immer noch,
warum Frauen weinen.
Endlich rief er das höchste Wesen an,
und als das höchste Wesen ans
Telefon kam, fragte er:
"Höchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?"
Das höchste Wesen sagte:
"Als ich die Frau machte,
musste sie etwas BESONDERES sein.
Ich machte ihre Schultern STARK genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch SANFT genug,
um Trost zu spenden.
Ich gab ihr eine innere KRAFT,
um sowohl Geburten zu ertragen, wie die
Zurückweisungen,
die sie von ihren Kindern erfährt.
Ich gab ihr eine HÄRTE,
die es ihr erlaubt weiterzumachen,
wenn alle anderen aufhören und ihre Familien in Zeiten
von Krankheit und
Erschöpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.
Ich gab ihr GEFÜHLSTIEFE,
mit der sie ihre Kinder immer und unter allen
Umständen liebt,
sogar wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.
Ich gab ihr KRAFT,
ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und
machte sie aus seiner Rippe,
damit sie sein Herz beschützt.
Ich gab ihr WEISHEIT,
damit sie weiss,
dass ein guter Ehemann niemals
seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit
testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.
Und zum Schluss gab ich ihr eine TRÄNE zum
vergiessen.
Die ist ausschliesslich für sie,
damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.
Die Schönheit der Frau ist nicht in
der Kleidung die sie trägt,
der Figur die sie hat oder in
der Art, wie sie die Haare trägt.
Die Schönheit der Frau muss an ihren Augen erkannt werden,
weil sie das Tor zum Herzen sind
- der Ort -
an dem die LIEBE wohnt.
25.12.06 23:12


Der kleine Engel Benedikt

Benedikt, der kleine Engel mit den roten Pausbäckchen war überglücklich. Dieses Jahr war er doch tatsächlich von der Himmelskommission, aus der Schar der Engel, für eine heißbegehrte Aufgabe ausgewählt worden, nämlich am Heiligen Abend dem Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke zu helfen. Wirklich, überglücklich war er. Schon seit Wochen wurde in der Himmelswerkstatt über nichts anderes gesprochen als darüber, wer am 24. Dezember mit auf die Erde dürfte. Dem Weihnachtsmann zu helfen war etwas Tolles, etwas ganz Besonderes.
Schon die Fahrt mit dem Schlitten und den Rentieren davor - allen voran Rudolf - war ein außergewöhnliches Erlebnis. Klar war leider auch, daß viele kleine Engel gebraucht wurden um die Himmelswerkstatt wieder aufzuräumen, das Chaos zu beseitigen, das durch die Arbeiten für Weihnachten in den Werkstätten und in der Bäckerei entstanden war. Es mußten ja auch die Wolkenbetten aufgeschüttelt und die Sterne blank geputzt werden und viele Arbeiten mehr standen an. All die nicht immer geliebten Arbeiten, die aber irgendwann gemacht werden mußten.

Alle Kinder wissen, wovon hier die Rede ist. Und darum träumten alle Engel davon, einmal als Helfer des Weihnachtsmannes mit auf die Erde zu dürfen.
Benedikt hatte es also geschafft, dieses Mal war er ausgesucht worden. Sein Glück war für ihn unfaßbar. Wo er doch dieses Jahr sehr oft bei der Weihnachtsbäckerei ermahnt worden war nicht so viel vom Teig und den Plätzchen zu naschen. Es war nicht so, daß der aufsichtsführende Engel es ihm nicht gönnte, jedoch waren die Wangen unseres kleinen Benedikts schon ganz schön gerundet und das Bäuchlein wurde auch ein wenig kugelig. Man kann sagen, Engel Benedikt war ganz groß darin, Sätze wie "Benedikt, gleich kriegst Du Bauchweh!" zu überhören. Und die Rangelei mit seinem Freund, dem Engel Elias, weil dieser ihn "Mopsi" genannt hatte, hatte er auch in die hinterste Schublade seines Denkens gepackt. All zu viele Ermahnungen bedeuten nichts Gutes, bedeuteten letzten Endes das Verbot einer Lieblingsbeschäftigung, meistens für eine ganz schön lange Zeit. Na, da hatte man wohl dieses Jahr ein Auge - wenn nicht sogar zwei - zugedrückt!

Pünktlich am 24. Dezember stand der Schlitten mit den Rentieren, die mit den Hufen scharrten, vor dem Himmelstor. Viele Engel hatten sich versammelt, um ihnen nachzuwinken. Der Weihnachtsmann ließ die Peitsche knallen und mit lautem Schlittenglockengeläut ging es auf einem extrabreiten, glitzernden und glänzenden Mondstrahl hinunter auf die Erde. Rudolf versuchte sich in ein paar Extrasprüngen - er hatte wohl zu lange im Stall gestanden - was den Schlitten kurzfristig auf einen "Zick-Zack- Kurs" brachte. Engel Benedikt fand das toll. Es würde ein langer Abend werden mit vielen Arbeitsstunden und so hatte der Weihnachtsbäckerei-Engel Engel Benedikt, die goldene Himmelsnaschdose voller köstlicher Leckereien, wie Marzipan- Kartoffeln, Schokoladenlebkuchen, Zimtsterne, Butterspekulatius zur Stärkung mitgegeben und beim Füllen hineingetan, was Engel Benedikt am liebsten mochte. Selig drückte er sie nun mit seinen dicken Patschhänden an sein Bäuchlein und kuschelte sich höchst zufrieden ein wenig an den Weihnachtsmann, um sich im nächsten Moment wieder kerzengerade aufzusetzen; schließlich war er als "Weihnachtsmann - Helfer - Engel" schon beinahe ein großer Engel! Auf der Erde sah es so schön aus. Es schneite sacht - die dafür zuständigen Engel hatten wohl doch noch ein paar Tonnen voller Schnee im äußersten Winkel des Himmelsgefrierraumes gefunden. Der Schnee knirschte leise beim Betreten der Wege. Sanft leuchtete das Licht aus den Häusern und ließ den Schnee auf Straßen, Häusern und Bäumen glitzern. Kirchenglocken läuteten und verbreiteten eine festliche Stimmung. Sogar der Wind hatte sein ansonsten stürmisches Temperament gezügelt und war kaum spürbar. Engel Benedikt vermutete, er war auf dem Weg, sich zur Ruhe zu legen.
Schon viele Stunden waren der Weihnachtsmann und sein kleiner Helfer unterwegs. Die Freude der Kinder, ihre glänzenden Augen, die friedliche Stimmung von alten und jungen Menschen, der milde Glanz der Kerzen aus den Wohnstubenfenstern hatte ihnen immer wieder neue Kraft gegeben. Jetzt hatten sie nur noch ein einziges nicht allzu großes Geschenk zu einer Wohnung im letzen Wohnblock einer Straße zu bringen.

Schon ein bißchen ermüdet gingen der Weihnachtsmann und Engel Benedikt am Fenster dieser Wohnung vorbei. Das Fenster war einen Spalt zum Lüften geöffnet worden. Engel Benedikt sah in das Wohnzimmer. Der Weihnachtsmann und er sahen ein Ehepaar mit einem kleinem etwa 7 Jahre alten Jungen. Der Junge sah sehr dünn und blaß aus und beide Eltern stützten ihn liebevoll, als sie vom Eßtisch zum Sofa gingen. Gerade beugte sich die Mutter über ihn und sagte: " Was für ein Glück für uns, daß Du doch schon zu Weihnachten wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konntest!" "Ja Mama" sagte der Junge, "das ist für mich das schönste Geschenk, mehr brauche ich eigentlich gar nicht." "Na, so ganz wird der Weihnachtsmann dich wohl nicht vergessen haben", sagte der Vater zu seinem Sohn. Der Weihnachtsmann ging zur Wohnungstür um das kleine bescheidene Paket hinzulegen. "Hier, leg die Keksdose dazu", flüstert der kleine Engel Benedikt und hob seine kleinen Arme mit den Köstlichkeiten in die Höhe um sie dem Weihnachtsmann zu geben. Es war sein voller Ernst und tat ihm eigentlich überhaupt nicht - na vielleicht ein winziges bißchen leid - was er aber ganz schnell unterdrückte. "Danke Bene, gut gemacht", flüsterte der Weihnachtsmann und strich Engel Benedikt sacht über den Kopf. Die Wangen des kleinen Engels glühten vor Stolz. Bene hatte der Weihnachtsmann zu ihm gesagt. "Bene" sagte sonst immer nur das Christkind zu ihm, wenn es ihn für besonders liebevolles Verhalten lobte.

Nachdem der Weihnachtsmann nun alle Geschenke verteilt hatte, begaben sich beide auf den Weg zum Rentierschlitten, um die Rückreise anzutreten. Sie kamen am Fenster vorbei und sahen, wie der Junge sich besonders über die Keksdose freute und rief: "Mama, Papa, guckt doch mal, wie sie glänzt und glitzert, und hmmm, hier probiert mal die Kekse, sie sind köstlicher, nein, einfach himmlisch!" Der Weihnachtsmann und der kleine Engel lächelten sich an: "Wie recht er hat" sagte der kleine Engel glücklich.
14.12.06 13:42





You don't forget a thing, you don't let yourself forget.
You have the weight of the world on your shoulders, and you wouldn't have it any other way.
If you leave it for others, it's not under your control, is it?
Better be responsible of everything that goes wrong than be responsible of nothing at all.

Well, it's not what you have on your solders that counts, it's how you carry it.
Take care of yourself, and the rest of the world will follow.
3.12.06 18:15


Ist es wert einen Menschen zu mögen, obwohl er es nicht wert ist?
Ist es wert einem Menschen zu vertrauen, obwohl er es missbraucht?
Ist es wert für einen Menschen da zu sein, obwohl er es nicht will?
Ist es wert einem Menschen nach zulaufen, obwohl er dich längst vergessen hat?

Irgendwann sieht man auch seine eigene Fehler ein, aber man macht sie trotzdem immer wieder...
15.11.06 20:22


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung